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akku-paks selber machen

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  • akku-paks selber machen

    Hi, jezt wollte ich meine akkus selber machen, weil das billiger ist und weil die dann auch besser pasen. Aber jetzt hat man mir erzählt, das das gar nicht so gut ist, weil ich dann weniger Leistung habe.
    Stimmt das und was kann man da machen?

    mfg machma

  • #2
    hi erstmal.

    Naja ,
    da hat Dir jemand ganz schön einen Bären aufgebunden. Und ob eine Selbstmontage günstiger ist steht ja auch noch in den Sternen.
    Worum gehts denn? Flugzeug, Auto, Schiff?
    Dann gibt es:
    Ni-Cd Akkus
    Ni-Mh Akkus
    Lipo Zellen

    Um jetzt mal eine Grobe Antwort zu geben:
    Lipozellen haben im Schnitt 20% mehr Leistung als vergleichebare Akkus und sind relativ Belastbar. Sofern sie in einem Temperaturbereich von 10 - 50 °C genutzt werden und max. geringen Schlägen/Stößen ausgesetzt werden! Und bei der Befestigung darauf achten keine Metallfedern zu nutzen!

    Mehr Infos gibts, wenn Du mir mehr Infos bringst. *nicht böse gemeint*
    Hilft aber ungemein weiter. Halt Infos wie: Fahrzeugtyp, FunMobil, Rennmobil sowas halt.. Dann kann ich Dir auch mehr sagen. Ansonsten müßte ich Romane schreiben, sowas wollen wir doch nicht ^^ [wäre aber vielleicht eine Überlegung wert (Zündschnurs Ausflug in die unendlichen Weiten des RC Tunings.. oder so) ^^ war nurn ein Spaß]

    Gruß Patrick

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    • #3
      Ja also das geht um NiCads und das Teil hat 4 Räder.
      Aber das das ein Unterschied macht, das hätte ich nicht gewust.

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      • #4
        weiß och nich was chefchen hier hat?!

        akkus kannst du ohne bedenken selber zusammenbrutzeln.
        sieh zu, das da viele Ah drauf stehen und vin einem Markenhersteller sind (nimm nich die billigsten) und gut is.

        gruß mm-tuner
        Moped Tuning

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        • #5
          dann brutzel ich einfach
          hoffentlich funzt das

          danke!

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          • #6
            Öhm Moment.
            Man sollte noch eins beachten!
            Die NiCd habe einen Memory Effekt (die merken sich das sie nicht leer waren) also sollte man hier IMMER darauf achten das die auch wirklich leer gefahren werden. Haltbarkeit ist dadurch geringer, deswegen günstiger als die NiMH.
            Die NiMH haben auch trotz aller Nicht Memory Effekt Werbung einen Effekt des nicht wieder komplett entladens. Sind trotzdem den NICds vorzuziehen.

            Ansonsten fröhliches brutzeln.
            Hoffe ich konnte noch ein paar Aspeckte bearbeiten auch wenn es ein wenig spät kam..

            Gruß Patrick

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            • #7
              ^^ aber meinse nicht, das da tiefendladen auch geht, ich glaub noch besser ist????
              Und das mit den Nicads ist ja nur, weil die die billigsten sind und weil alle nur begrenzt wieder geladen werden können egla ob Memoryefekt oder nicht kauf ich lieber ein paar mer, da kann ich tauschen.

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              • #8
                Schon mal an die Umwelt gedacht? Diese NiCas halten meißt nicht mal halb so lange wie die NIMhs. Und du brauchst eine spezielles Lade - Entlade Netzteil. Da musst du schonmal min. 150 Eus investieren. Mein erstes hat damals 100 DM gekostet.. , war ziemlich schnell bei Ebay eingestellt.
                War ja sowieso gerade am zeichnen und im Paint habe ich auch schon lange nix mehr gemacht. ^^



                grün= restladung schwarz=verlust weiß=verbraucht pfeil = soll ladevorgang verdeutlichen

                So ist der Ablauf des Memory Effektes! Punkt a) Die Akkus werden nur bis zur Hälfte der eigentlichen Speicherkapazität genutzt.
                Punkt b)Dann lädst du in diesem Zustand den Akku wieder auf. Boom und schon ist der restliche Speicher verloren. und dann gehts zu Punkt c usw. Bis es dann vorbei ist mir den Akkus. Und das geht mit NiCd richtig flott. Das ist zwar nur eine Grobezeichnung, verdeutlicht trotzdem den Vorgang. Ich weiß auch das du versuchst den Akku so ziemlich zu leeren. Das wird dir mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht gelingen und genau dort entsteht dann ein Cut im Akku und die Leistungsfähigkeit ist beinahe unwieder bringlich verloren. Dies passiert jedes mal wenn du die Akkus lädst.
                Die NiMH sind da schon um einiges freundlicher. Hier verwässern dann die Grenzen des Verlustes der Kapazität.
                Ich glaube selbst bei guter Pflege kommen die NiCd nich über 300 mal laden hinaus..
                Die NiMH dagegen sollten 600 - 700 mal locker aushalten.
                Wie schon gesagt bei guter Pflege! Dafür brauch man ein Zyklen Lade- Entladegerät! Diese sind nicht gerade günstig.

                Mein Fazit
                Nimm NiMH hast mehr Spaß dran, da weniger "brutzeln" und die Umwelt hat auch noch was dabei gewonnen. Und wenn du noch mehr Leistung brauchst nimmst du Lipo-Zellen.
                Wie das ganze bei der Herstellung, zwecks Umweltverträglichkeit, aussieht weiß ich leider nicht.

                Gruß Patrick

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                • #9
                  oh, da hast du ja richtig Arbeit gehabt
                  Aber mit den Ladegeräten dachte ich, das haben alle.
                  Meins hat auf jeden fall die Tiefentladung

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                  • #10
                    Wenns dein Ladegerät die Funktion hat ist es doch gut. Ist schon eine Weile her, als ich mir das letzte mal eine Ladegerät gekauft habe. "Damals" wars noch nicht standard.

                    Und wie siehts aus? Hast du schon ein Akkupack verlötet?

                    Gruß Patrick

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                    • #11
                      Nä, weis jezt nicht wie, da ist ja gar nichts zum anlöten dran

                      Geht das überhaupt?

                      mfg machma

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                      • #12
                        nix zum anlöten dran. sowas habe ich auch noch nie gehört.

                        also:

                        Du brauchst
                        - Akkus
                        - Blechstreifen (optimal Kupfer) 1cm breit und gerade so lang, das wenn die bei Akkus nebeneinander liegen verbunden werden können. Den Blechstreifen mittig vorbiegen (geht auch anders, ist aber der einfachste Weg ohne all zu viel Verluste einzufahren)
                        - Lötkolben
                        - Lötzinn mit Flussmittel

                        Ablauf:
                        - die Pole leicht anrauhen
                        - Blechstreifen an beiden Seiten anrauhen
                        - Pole und Blechstreifen verzinnen
                        - Pol und Blechstreifen übereinander legen, anschließend erwärmen, solange erwärmen bis sich der Zinn verbunden hat
                        - dann verbindest du die andere Seite des Blechstreifens mit dem Gegenpol des anderen Akkus verbinden
                        - das machst du 3mal Pro Seite des Akkupacks (Reihenschaltung) und die zwei Hälften des Akkupacks verbindest du auch über eine Reihenschaltung, um auf 7,2 V zu kommen.

                        Müßte dann so aussehen

                        II
                        II <-- I ist ein einzelner Akku
                        II

                        an den beiden oberen Akkus müßten nun ein Plus und ein Minus Pol zur Abnahme bereit sein.

                        Aber mal ganz ehrlich, kommst bestimmt besser du kaufst dir einen komplett Satz, so viel teurer ist dieser auch nicht.

                        Gruß Patrick

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                        • #13
                          Ja dankeschön, das hat geklappt!
                          Ich weiß jetzt auch, wie die Dinger zum Anlöten heißen, die bei meinen fehlten, Lötfahnen

                          Eine echt goile Hilfe, darf ich wiederkommen, wenn ich Hilfe brauch?

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                          • #14
                            HeeHee Gern geschehen. Jederzeit wieder!

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                            • #15
                              Re: akku-paks selber machen

                              Akkubrücken: 370212957241

                              Kann man diese nehmen? Wollte mir einen Empfängerakku bauen aus Sub-C Zellen. Da hatten wir noch einen Akkupack hier liegen mit 10 Zellen.
                              beste grüße

                              Mein Hangar

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