AW: Janoschs Turbinen Stingray 2,5m Holzbauweise
Wünsche Dir viel Spaß beim Bau. Werde immer mal ein Auge drauf werfen.
AW: Janoschs Turbinen Stingray 2,5m Holzbauweise
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AW: Multiplex Alpha Baubericht
Hallo rccarfreeeek,
da Du beabsichtigst einen Elektroantrieb einzubauen, hier ein sehr interessanter Link:
http://www.benninghofen.net/der_elektro-antrieb.html
Dieser gibt Dir auch die nötigen Informationen für den Motorsturz und die Luftschraube. Ist wahrscheinlich auch für viele andere hier sehr interessant.
AW: Multiplex Alpha Baubericht
Zitat... anlenkung erfolgt nich über gestänge und hülse sondern über gestänge 10x10 balsaholz und wieder gestänge... wäre auch schwirig die hülse in dem dünnen rumpf zu fixieren...
Von 10x10 Balsa würde ich abraten, da auf die Länge mit Verbiegen der selben zu rechnen ist, da Du ja auch stärkere Manöver (Looping & Co.) fliegen willst. Da Du Spanten im Rumpf hast, sollte es kein Problem sein, die von mir vorgeschlagene Variante zu nutzen. Du kannst die Hülse hinten und vorn sehr gut fixieren. Die Anlenkung der Leitwerke entspricht der meines Seglers. Auch die Befestigung des Höhenleitwerkes ist fast gleich.
AW: Heng Long Panzer German Panther???
Habe den selben Panzer. Ansich kommt man mit einem schmalen Schraubenzieher an die Schrauben ran. Aber man kann auch mit einem Imbus-Schlüssel die Räder lösen.
AW: Multiplex Alpha Baubericht
Der Motorsturz ist korrekt, Wettkampfmodell. Geht mit etwa 70-80 Grad nach oben. Das Modell mußte sehr schnell auf Höhe kommen, da nach 1 Minute der Motor aus sein mußte! Für das Höhenleitwerk kannst Du einen Stahlstab in die eine Hälfte einlassen, durch den Rumpf geführt und in der anderen Hälfte eine Mutter einlassen und mittels Schraube festziehen.
AW: Multiplex Alpha Baubericht
Anbei ein paar Detailbilder meines Seglers. Sorry, sollte mal wieder geputzt werden.
Du erkennst an den Tragflächen die eingelassenen Federstähle, die Löcher zur Justierung und die Häken, über die die Tragflächen mittels Gummi verbunden werden. Als Gummi haben wir aus Nuggeln (Nuckel, wie auch immer) einer Babyflasche Ringe geschnitten. Diese sind besonders strapazierfähig.
Auf dem dritten Bild siehst Du den Motorträger, der fest im Modell verbaut ist. Als Antrieb dient ein 2,5 ccm ABC-Motor (wirds wohl nicht mehr geben). Erreicht bei etwa 29.000 U/min 3,4 PS.
Des weiteren ist sehr gut der Motorsturz zu erkennen und die Kuve am Boden des Rumpfes zum Schutz bei der Landung. Der Rumpf besteht aus GFK.
AW: Multiplex Alpha Baubericht
Na toll, jetzt taucht es plötzlich auf. Danke.
AW: Multiplex Alpha Baubericht
Noch ein kleiner Tip: man sieht leider nichts vom Bauplan. Das Seitenruder sollte nicht zu klein sein. Verhältnis Vorflügel (starr) zu Leitwerk sollte etwa 1:2 sein.
Ich muß wirklich mal ein paar Bilder machen ... ein Carbonholm ist nicht schlecht aber zu starr. Wir haben das Problem mit Federstahl und "Babynuggel" gelöst.
Beim "Anecken" gaben die Tragflächen nach und nichts ging kaputt. Also, Bilder folgen.
AW: Multiplex Alpha Baubericht
Werde den Baubericht mit Aufmerksamkeit verfolgen, da ich selbst ein Freund der Segler bin. Zum Verkleben der Flächen würde ich aber eher zu Holzkaltleim raten. Die Festigkeit ist keinesfalls schlechter als Epoxy und Holz sollte man mit Holzleim kleben. Den Antrieb würde ich extern über der Targfläche anordnen. Hat den Vorteil, daß er bei einer harten Landung nichts abbekommt. Auch die Kühlung ist so kein Problem und Du mußt den Rumpf nicht ändern. Für die Querruder stimme ich Max voll zu, wobei ich nicht zuweit nach Außen gehen würde - es sol ein Segler bleiben, also gutmütig.
Die Servos kannst Du im vorderen Teil des Rumpfes positionieren, da Du eh Gewicht benötigst. Antrieb Höhen- und Seitenruder per Gestänge in Hülse. Muß mal ein Bild machen, poste ich dann hier.
Viel Erfolg
AW: Welchen einfachen single blade 2,4 GHz Heli wählen?
Jetzt weiß ich endlich, woher der Begriff Tragschrauber stammt. Aber gefährlich haben sie gelebt.
AW: Geburtstagsthread
zuendy - auch Dir Dank für die Wünsche. Heut gabs 'nen Panther von Torro zum Aufmotzen und zum anschließenden Gefecht im Garten. Wird 'ne Menge Arbeit.
AW: Geburtstagsthread
Danke McLaren. Habe mir extra freigenommen und werde den Tag genießen.
AW: Najade Luxus Motoryacht von ROBBE Baubericht
Zitat von McLaren;182597Es kippt nur in Linkskurven.
Dann teste mal die Gewichtsverteilung - links/rechts - über die Längsachse. Der Aufbau ist rechts schwerer, dadurch auch keine Probleme bei Rechtskurven.
Das Boot ist insgesamt zu leicht.
AW: Najade Luxus Motoryacht von ROBBE Baubericht
Denke auch, daß der hohe Aufbau die Hauptursache fürs Abkippen ist. Das Boot liegt bei höherer Geschwindigkeit ja kaum im Wasser.
AW: Welcher Kleber für was, oder was hält am Besten?
Ich habe zuletzt mit UHU por eine meiner Waffeln geklebt, aber das Zeug härtet nicht aus. Den 2K Epoxy habe ich auch, aber ich traue mich nicht so richtig ran, da er sehr heiß wird.
Holzkaltleim zum Bespannen oder Beplanken von Styroportragflächen ist sehr gut geeignet, aber wie Zuendy schon schreibt, trocknet sehr langsam und man sollte die Teile gut fixieren, damit sich nichts verzieht.
Mein Hauptproblem ist aber, daß ich einen Kleber für Styropor suche, mit dem ich auch verfüllen kann.
Nachtrag: Wenn man Holzkaltleim zum Bespannen u.a. von Tragflächen nutzt, kann man diesen sehr stark mit Wasser verdünnen - 1:1 bis 1:2. Auch läßt er sich dann besser und schneller aufbringen. Mit einem Föhn kann man beim Trocknen schnellere Ergebnisse erzielen.
So mancher Modellbauer steht ob beim Neubau oder bei Reparaturen vor dem Problem - welchen Kleber nehme ich nun. Die angebotene Palette ist heute sehr groß, aber nur wenige sind brauchbar. Holz, Metall, Kunststoff oder "Waffel", Eure Erfahrungen helfen bestimmt jedem.
AW: Funjet Ultra Nitro Absturz (Totalschaden)
Also Zahnstocher scheint einer Deiner Vornamen zu sein, denn den habe ich schon in manchem Deiner anderen Beiträge gelesen ... lol ...
AW: Motor beim Einlaufen Kaputt gegangen ?
Zitat von Sönke;181638Der obere Totpunkt wird doch immer erreicht, egal ob viel oder wenig Drehzahl.
Sonst müsste der Motor ja ein in der Länge variables Pleuel haben.
Das kann also nicht die Erklärung für die wechselnde Drehzahl sein, aber habe ich auch
schon mehrmals gelesen das man da variieren soll.
Ein neuer Motor erreicht erst mit dem Einlaufen den oberen Todpunkt, da er durch zu hohe Reibung abgebremst wird. Das Pleuel wird dabei stark beansprucht. Im Extremfall kann der Pleuel brechen. Gerade, wenn der Motor nur mit Standgas beim Einlaufen betrieben wird, bildet sich in der Laufbuchse eine Kante, an der später bei größerer Drehzahl der Kolben anschlägt. Deshalb ist es notwendig, beim Einlaufen ständig die Geschwindigkeit zu ändern. Auch wenn die Teile aus Metall sind, so werden sie bei großen Temperaturen und hoher Leistung gestaucht und gestreckt. Die Unterschiede liegen wohl im Mikrometerbereich, aber sind von großer Bedeutung. Auch sollte wohl jeder wissen, daß sich Metall bei Erwärmung ausdehnt.
AW: Motor beim Einlaufen Kaputt gegangen ?
Zitat von Xtremefunky;181553In fern mit "mehr Öl" also ca. 4 Umdrehungen, morgen kommt mein Motor... habe mir jetzt eine R4 mit Steg besorgt. Was empfiehlt ihr für eine Vergasereinstellung und Drehzahl (ich kanns ja auf die U/m genau einstellen
Ich weiß, daß man heute in den Laden geht und sich den fertigen Sprit kauft. Also, wir haben früher unseren Sprit selber gemischt. Je nach Motor, Rizinusöl + Äther + Petroleum (Diesel) bzw. Rizinusöl + Methanol (Nitro). Im letzteren war die Mischung etwa 10% Öl zu 90% Methanol. Beim Einlaufen des Motors wurde die Ölmenge auf etwa 20% erhöht. Der Motor lief von anfangs 5 min bis schließlich 10 min, wobei die Ölmenge dabei reduziert wurde. Am "Ausstoß" des Motors sah man den Abrieb. Der Motor wurde ohne Auspuff betrieben. Im Prinzip wurde der Motor "weich" eingelaufen.
Wenn man ein neues Auto kauft, steht zum Einfahren, und das ist das Wichtigste, Drehzahl immer wieder ändern. Dabei auch hohe Drehzahlen, damit der obere Todpunkt erreicht wird. Dazwischen immer wieder Pausen zum Abkühlen.
Vielleicht hilft Dir das weiter. Du kannst jedem Sprit Rizinusöl aus der Aphotheke beimischen.