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Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

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  • Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

    Sooo... da ich den kleinen "Specki" jetzt schon zwei Wochen fahre, wollte ich mal einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben, um anderen Neulingen vielleicht zu helfen. Bilder werde ich, sobald ich eine Digicam in die Finger bekomme, nachreichen.



    Mit seinen 200 Euro inklusive Nitrostarter Kit und kompletter Elektronik ist der 1:8 Buggy ganz klar im Einsteiger Segment angeordnet und, wie ich finde, bekommt man sehr viel für sein Geld.

    Erster Eindruck:
    Der Specter kommt komplett zusammengebaut an, es müssen lediglich noch die beiden Servos, Empfänger und Batteriebox eingebaut werden. Der Ersteindruck ist ziemlich gut ausgefallen: Alles wirkt wertig, die Chassisplatte sowieso die Dämpferbrücken sind aus Aluminum gefertigt und wirken stabil, doch dazu später mehr. Bei meinem Modell waren alle Schrauben fest genug angezogen, nichts war lose, trotzdem sollte man vor der ersten Fahrt alles noch mal überprüfen.

    Die ersten Fahrten inkl. Einlaufen:
    Er ging relativ schnell an und lief sehr, sehr fett mit der Werkseinstellung. Aus ging er nur, wenn man etwas Gas gegeben hat. Eingefahren habe ich ihn wie folgt: Die erste Hälfte vom ersten Tank habe ich ihn nur mit Standgas laufen lassen. Danach habe ich ihn mit etwas Gas (maximal 1/4, mehr geht anfangs sowieso nicht, da er wegen der fetten Einstellung und den noch nicht eingefahrenen Teilen ausgehen würde) seine ersten sehr langsamen Runden über den Hof drehen lassen. Ständige Drehzahlwechsel sind wichtig, dabei habe ich ihn aber nie hoch drehen lassen. Bei der zweiten Tankfüllung wurd es etwas komplizierter, er wollte erstmal nicht mehr starten, falls euch interessiert, woher das kam und wie das Problem gelöst wurde, bitte hier weiterlesen: http://www.rcsky.de/rc-modellbau-8/f...probleme-5665/
    Ab der dritten Tankfüllung habe ich mich langsam an Halbgas rangetraut und nach 6 Tankfüllungen auch mal Vollgas, wenn auch sehr kurz und vorsichtig. Dank der fetten Einstellung ging er bei Vollgas aus und es musste nachgeregelt werden. 3,5 Umdrehungen an der HDN sind bei mir perfekt, also 0,5 weniger, als von Werk. Die Leerlaufdrehzahl Schraube habe ich auch 0,5 Umdrehungen herrausgedreht, damit er im Stand nicht mehr losrollt und unnötig hoch dreht. Nun springt er immer flott, nach etwa 5 Zügen am Seilzugstarter bei kaltem Motor an. Wenn er warm ist reicht einer.
    Als Sprit verwende ich "Graupner RS-25 Titan" Sprit mit 25% Nitromethan, die Glühkerze ist immer noch die erste, nach über einem Liter Sprit (was mich wundert, wenn ich Erfahrungen anderer lese, deren Glühkerzen nicht mal die EInlaufphase überleben).

    Nun zum Auto im Detail:





    Die Elektronik:
    Der Sender ist das Standard Carson Reflex Wheel mit 40 Mhz FM Quarzen. Der Sender lässt sich leicht bedienen, scheint allerdings doch recht billig zu sein, zumindest komme ich selten über ~40 Meter Reichweite. Die Servos sind ebenfalls Standardware: Carson CS-2 mit 3 kg Stellkraft. Für die Lenkung würde ich da etwas besseres empfehlen, in Verbindung mit er recht schwergängigen Lenkung schafft das mitgelieferte Servo es kaum die Räder im Stand zu bewegen. Für Gas/Bremse reicht das Servo jedoch aus. Es reicht sogar um die Räder auf Asphalt zu blockieren, sofern die Batterien voll sind (6v, ob das Servo bei 4,8V auch noch stark genug ist, weiß ich nicht). Failsafe gibts nicht serienmäßig, aber kostet ja nicht die Welt und sollte grundsätzlich immer eingebaut werden.

    Fahrwerk:
    Die Dämpfer sind leider viel zu weich. Das verwendete Öl könnte Wasser sein, wenn man härtere Federn verbaut hüpft der Specter wie wild durchs Gelände und mit der Werkseinstellung schlägt der Specter regelmäßig mit dem Heck auf, dazu sind nichtmal Sprünge nötig. Ich habe die beste Erfahrung mit dem Werkssetup gemacht, allerding habe ich an den vorderen Dämpfern jeweils eine dicke Distanzscheibe und hinten je eine dicke und eine mittlere Scheibe zwischengelegt (die Scheiben werden mitgeliefert).
    Die Alu Dämpferbrücken wirken recht stabil und mussten auch schon einen nicht ganz harmlosen Crash abfangen: Der Specter hat die Funkverbindung verloren und ist mit recht viel Gas unter mein 1:1 Auto gerast und mit geschätzten 20 Km/h am Reifen abgeprallt. Die linke Seite der Brücke war danach ca einen Centimeter nach hinten gebogen und, wie sich später herrausstellte, hat auch die Chassisplatte etwas abbekommen: Sie war deutlich gestaucht, was ich daran gemerkt habe, dass die Löcher der Karosserie nicht mehr mit den Haltestiften übereinstimmten. Der Vorteil an Alu: Man kann es unter doch ziemlich hohem Kraftaufwand wieder geradebiegen Plastikteile wären nach diesem Crash bestimmt gebrochen.
    Die Lenkung zähle ich jetzt mal mit zum Fahrwerk: Sie ist sehr schwergängig und man sollte darauf achten die Schrauben nicht zu fest anzuziehen, sonst kommt das Standardservo nicht mehr dagegen an. Schmutz sollte auch so wenig wie möglich in und an den beweglichen Teilen sein, sonst hakt es noch mehr. WD40 verbringt bei mir Wunder bei der Reinigung und Schmierung.
    Von Werk ist das Fahrwerk auf Vorspur vorne und Nachspur hinten eingestellt (ich hoffe ich verwechsel die Begriffe gerade nicht), der Radsturz ist an allen Rädern leicht negativ.

    Reifen:



    Die Gummimischung ist sehr, wirklich SEHR weich. Wenn man nur auf Asphalt fährt, kann man damit rechnen, dass man spätestens nach 10 Tankfüllungen Slicks hat. Sowohl auf Asphalt, als auch im Sand/Schotter bieten die Reifen meiner Meinung nach sehr guten Grip für einen Buggy.

    Motor:
    Es ist ein Force .21 (3,5ccm) Motor verbaut, der nach meiner Erfahrung sehr gutmütg mit Vergasereinstellungen umgeht, also super für Anfänger geeignet. Wenn er mal etwas zu fett oder zu mager läuft, geht er trotzdem nicht aus, aber man hört und spürt es beim Fahren. Er hat mehr als genug Power für das etwas 3,5kg schwere Modell, auf Schotter muss man sehr vorsichtig mit dem Gas umgehen, um nicht dauerhaft eine 3 Meter lange Steinfontäne hinter sich herzuziehen. Selbst auf Asphalt reicht der Motor, um aus dem Stand bei Vollgas die Reifen stark durchdrehen zu lassen, dank der Fahrwerkseinstellung und Allradantrieb bricht er dabei aber nicht aus. Temperaturprobleme habe ich soweit keine, das mag vielleicht an dem recht stark Nitrohaltigen Sprit liegen, den ich verwende, ich habe schon oft von Leuten gehört, die beim selben Motor auf 160°C und mehr kommen. Beim EInfahren sollte man aber darauf achten, dass er gut belüftet wird. Durch die fehlende bzw unzureichende Fahrtluft Kühlung wird er da gern mal sehr heiß.

    Kupplung, Schwungscheibe:
    Mit ihr hatte ich schon meine Probleme... zu lesen hier: http://www.rcsky.de/rc-modellbau-8/l...e-3-5ccm-5673/
    Dabei handelte es sich vermutlich um einen Fehler ab Werk, der dann doch RELATIV leicht zu beheben war. Ansonsten kann ich nichts negatives zu den beiden Komponenten sagen, sie verrichten ihre Dienste wieder tadellos.

    Differentiale:
    Ich empfehle etwas zäheres Öl zu verwenden, da die Diffs ab Werk kaum Sperrwirkung haben. Zum normalen Heizen reicht es allemal, aber auf der Rennstrecke wird er mit anderem Öl sicherlich besser fahren.

    Plastikteile:
    Alles verbauten Plastikteile wirken hochwertiger, als ich es erwartet habe. Bisher ist auch nichts gebrochen, auch die Plastikgewinde sind noch nicht ausgelutscht

    Fahrverhalten:
    Wie schon erwähnt; er geht ab, wie eine Rakete, an Kraft mangelt es ihm wirklich nicht. Die angebliche Höchstegeschwindigkeit von 75 Km/h konnte ich nicht messtechnisch überprüfen, aber 55-60 Km/h sollten es locker sein. Auch bei Maximalgeschwindigkeit lässt er sich noch prazise Steuern, genügend Platz und geschickte Finger am Lenkrad vorrausgesetzt. Auf Schotter zeigt er sein wahres Können: Mit geschickten Gasstößen kommt er derart flink um Ecken, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte, dabei bleibt er auch immer leicht zu kontrollieren, das Heck bricht sehr gutmütig aus und lässt sich durch Gasstöße super wieder fangen, für Anfänger sehr leicht zu handeln und macht irre viel Spaß Drifts aus Apshalt sind erwartungsgemäß nur schwer möglich. Dazu braucht es viel Kontrolle und vor allem viel Mut im Gasfinger. Um die Reifen darf man sich dabei keine Gedanken machen, die machen das nicht lange mit

    Das wars vorerst von mir über meinen Specter. Wenn euch noch etwas interessiert, das ich vergessen habe zu erwähnen, dann schreibt es Auch über Kritik und Verbesserungsvorschläge wäre ich sehr dankbar.




    Es gibt ein Update! Jetzt nach etwa drei Monaten und drei Litern Sprit möchte ich nochmal meine Erfahrungen zusammenfassen.
    Ich muss sagen, dass ich für den Preis wirklich immer noch völlig begeistert bin vom Specter, darum fasse ich jetzt die wichtigsten Pros und Kontras zusammen:

    Pro:
    - Der kleine Force Motor hat richtig viel Power für solch ein günstiges Motörchen (hat VIEL mehr Dampf, als ein X-Race 21 Motor, ist dabei aber auch deutlich lauter)
    - Das Handling ist mit den Werkseinstellungen schon ziemlich genial. Er driftet schön und vor allem leicht kontrollierbar, Untersteuern tut er so gut wie nie.
    - Das Chassis ist robust und wenn doch etwas zu Bruch geht, gibt es Ersatzteile wie Sand am Meer (Specter I, Specter II, Montana, 2 Drift und Thor nutzen das selbe Chassis, teilweise leicht verändert)
    - Er sieht unglaublich gut aus für den Preis
    - Ich glaube kaum, dass man für 200 Euro mehr Spaß mit einem anderen 1:8 Verbrenner Buggy bekommt

    Kontra: (die meisten Punkte lassen sich in Anbetracht des Preises nicht wirklich als Negativpunkt betrachten)
    - Der Motor ist ein kleiner Hitzkopf, er scheint es allerdings zu vertragen. Mir ist er nie aufgrund der Hitze abgemagert und oder ausgegangen.
    - Der Vergaser ist recht empfindlich, was Einstellungen angeht, lässt sich aber gut in den Griff bekommen.
    - Die Servos sind etwas schlapp (--> RTR Preis von 199 Euro im Auge behalten )
    - Die Stoßdämpfer sind zu weich zum Bashen und Sprünge über 50 cm Höhe, lässt sich aber leicht ändern, Tipp: 40er Öl und die Federn etwas stärker vorspannen.
    - Die RC Anlage ist Müll, sofern man nur vier Batterien oder Akkus für den Empfänger benutzt. Mit Humppack ist die Reichweite gleich doppelt so hoch. Trotzdem auf jeden Fall ein Failsafe kaufen.
    - Die Reifen haben zwar ordentlich Grip auf erstaunlicherweise fast jedem Untergrund (auch Asphalt), sind aber schnell abgefahren. (Nach 3 Litern noch ca 10% Profil, bin zu ca 25% auf Asphalt gefahren)
    - Er ist lauter, als ein X-Race 21, dafür klingt er aber auch deutlich besser

    Schadensresumee nach 3 Litern:
    Leicht gestauchte Chassisplatte (ließ sich geradebiegen)
    Verbogene vordere Dämpferbrücke (war auch kein Problem)
    Zwei von fünf Querlenkerhaltern (einer verbogen, einer an der Aufnahme gebrochen, die DInger kosten 4 Euro im Doppelpack, Alu etwa 5-10 Euro pro Stück)
    Das war es eigentlich schon... dabei hat er schon viele Sprünge und Unfälle erlebt

    Achso, an dieser Stelle noch ein Tipp um den Seili zu schonen, der leidet teilweise stark, wenn der Force mal wieder zickt:
    Vorm Starten den Luftfilter abnehmen, an der Funke VOllgas geben, das Resorohr zuhalten und ein paar mal am Seili ziehen, bis einige Tropfen Sprit in den Vergaser gelaufen sind (kann man gut durch den abgenommen Luftfilter sehen). Dann Filter wieder aufsetzen und die Gasservo Trimmung so stark einstellen, dass der Vergaser ca 2mm geöffnet ist. Glowplug drauf, Seili ziehen und er läuft sofort. Wenn man den Sprit nur bis zum Vergaser pumpt und das Vergaserküken beim Anlassen nicht etwas öffnet, sind mindestens 20 Züge nötog, um dem Force Leben einzuhauchen. Mit meiner Technik maximal 3 Züge
    Der Tipp sollte natürlich auch mit anderen Motoren funktionieren.


    Aktueller Stand des Modells:
    Ich baue gerade die Tuningteile aus einem Specter I in den Specter Two Sport ein.
    - CVD Kardans für vorne
    - Servoplatte, Mittediffversteifung und Versteifung am Frontdiff aus Carbon
    - Chassisversteifungen aus Alu
    - Querlenkerhalter vorne oben und hinten unten (beide) aus Alu
    - Alu Big Bore Stoßdämpfer
    - Stabis für vorne und hinten
    - Alle drei Diffs durch 4-Spider Diffs tauschen

    Zusätzliches Tuning:
    - Acoms Technisport Hayabusa 2,4 GHz RC Anlage
    - zwei Humppacks
    - HiTec 9,6 Kg Servo für die Lenkung
    - Acoms Servo (ca 6 Kg) für Gas/Bremse
    - Einige Glühkerzen (---> Selbst nach drei Litern fahre ich noch mit der mitgelieferten Glühkerze, die sieht noch aus wie neu! )
    - Ein zweiter Glowplug

    Aktuelles Bild (23.10.2009, 14 Uhr)



    Und noch ein paar vom 19.11.2009: Da muss ich gleich noch etwas hinzufügen; die CVD Kardans vom Specter I sind NICHT kompatibel mit der C-Hub Lenkung vom Specter II! Vielleicht passen sie an der Hinterachse, das habe ich jedoch noch nicht ausprobiert. Alle Lila-blauen Aluteile sind nicht vom Specter Two Sport, sondern Tuningteile. Die Stoßdämpfer sowieso Stabilisatoren sind ebenfalls nachträglich eingebaut.







    Ich hoffe euch gefällt mein Bericht

  • #2
    Re: Erfahrungsbericht: Carson Specter Two Sport v21

    geil...einfach nur geilll...so einen testbericht kenne ich sonst nur aus zeitschriften, und da sind sie mir fast immer zu langweilig zum ganz lesen...der hier war spannend!

    nur zwei schen:
    1) 40m Reichweite, war die antenne ganz ausgefahren? Akkus alle voll? Irgendwelche STörfaktoren in der nähe (Stromleitungen, etc...)?
    Ansonsten würde ich dir empfehlen, die schnell ne neue funke zu holen, denn 40 m sind bei vollgas doch recht kurz...

    2) Sicher das de Werkseinstellung der HDN 4 Umdrehungen sind? Das hab ich noch nie gehört...mein force hat 3,5...

    Ansonsten noch viel Spaß mit dem Specter!

    Nils

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    • #3
      Re: Erfahrungsbericht: Carson Specter Two Sport v21

      Danke

      1. Störquellen waren das letzte mal zwei Mobilfunkmasten. Wo ich sonst fahre, habe ich eigentlich keine Stöquellen, trotzdem eine recht geringe Reichweite. Antenne ist natürlich immer ausgefahren
      Ich habe jetzt schon zwei mal gelesen, dass das Tauschen der Tx und Rx Quarze hilft o.O Also Transmitter in den Empfänger und umgekehrt, ich werde das mal testen, kaputt gehen kann ja nichts.
      Eine neue Funke liegt im Moment erstmal außerhalb meines Budgets, würde dann auf 2,4ghz umsteigen.

      2. Ja, in der Anleitung steht "Hauptdüsennadel 4 Umdrehungen geöffnet", das hat mich auch sehr verdutzt anfangs, sonst lese ich immer von 2,5 Umdrehungen oder 3. Aber mit vier Umdrehungen steht die Schraube bündig, also wird es wohl stimmen.

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      • #4
        Re: Erfahrungsbericht: Carson Specter Two Sport v21

        Wahnsinn! Schöner Bericht. Danke.

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        • #5
          Re: Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

          aha...trotzdem komisch das die reichweite so gering ist. die handymasten erklären einiges, aber das es woanders auch so ist, wundert mich...naja, dann musst du halt vorsichtig fahren und auf ne neue funke sparen!
          Ansonsten kann ich Patrick nur beipflichten und sagen WAHNSINN!

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          • #6
            Re: Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

            die 27 Mhzer sind eh Müll, schon von grundauf. Eine 2,4 Ghzer muss es ja auch nicht gleich sein.. Die 40er und 35er sind vollkommen ausreichend- vom Handling und vor allem von der Reichweite her...

            Hab mir jetzt zum ersten Mal so eine mit "Lenkrad" (wollte es endlich mal selbst ausprobieren) besorgt. Bin die letzten 20 Jahre eig nur mit Knüppelsteuerung gefahren. Ist ein 40 Mhzer für 20 euro incl. Versand. Nix Weltbewegendes aber okay. Reichweite muss ich selbst erstmal testen.

            Gruß Patrick
            Da alle Modelle nicht mehr aufzählbar sind, um sie hier zu zeigen.. Meine RC Modelle in Übersicht.
            Carbon Breaker, Carson Attack, FG Glattbahn, Reely Rex X, TS4-N Pro V2, AMG Mercedes.
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            Willst du mir etwas gutes tun?

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            • #7
              Re: Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

              ich fand die pistolensteuerungen schon immer besser...
              aber er hat ne 40er

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              • #8
                Re: Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

                Dann isses ne doofe 40er.
                Da alle Modelle nicht mehr aufzählbar sind, um sie hier zu zeigen.. Meine RC Modelle in Übersicht.
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                • #9
                  Re: Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

                  Jupp, die Funke ist echt etwas billig... aber bei der gestrigen Fahrt auf einem stillgelegten Industriegelände mit sehr, sehr rutschigem Betonboden, hatte ich keine Probleme mit der Reichweite, ich schätze auf gut 100 Meter ohne Funkabbruch.
                  Allerdings ist dabei mal wieder etwas kaputt gegangen
                  Wie im Erfahrungsbericht zum Specter v25, der hier auch irgendwo zu finden ist, ist auch mit die vordere Achsschenkelhalterung an der rechten Seite der Hinterachse gebrochen (schwer zu erklären). Ich bin bei einem Drift mit dem rechten Hinterreifen in ein ausgefrästes Loch auf dem Betonboden gekommen, sah harmlos aus, hat aber die Achsschenkelaufnahme zerfetzt. Ein Bild vom Schaden findet man in dem Thread(nicht meiner): http://www.rcsky.de/rc-car-nitro-66/...1ccm-rtr-5413/ Das erste Bild meine ich. Nur ist es bei mir eben hinten gebrochen. Ich habe den Bolzen einfach wieder in die Aufnahme gesteckt, das wird sicherlich nicht lange halten, aber zum Fahren auf glattem Untergrund reichts allemal. Ich finde bisher das Ersatzteil nur nirgendwo...

                  Kommentar


                  • #10
                    Re: Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

                    ach so die teil emienst du...da musst du hinten das teil abmachen was da drüber ist, dann kann man die strebe rausschrauben und damit gehst du dann in den modellbauladen und zeigst das denen, die geben dir das dann...oder nu nimmst den wagen mit....ersteres ist einfacher

                    Kommentar


                    • #11
                      Re: Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

                      Ich bin leider auf Onlineshops angewiesen
                      Ich habe keinen Modellbauladen, der nah genug ist, damit es sich überhaupt lohnt hinzufahren.

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                      • #12
                        Re: Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

                        wo wohnst du denn? Das da kein Conrad in dernähe ist...dabie werben die doch damit, das sie von überall in deutschland erreichbar seien... - bequem erreichbar seien ------

                        Kommentar


                        • #13
                          Re: Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

                          Direkt an der holländischen Grenze bei Venlo/Straelen/Swalmen, in Nettetal/Viersen, falls das irgendwem etwas sagt
                          Die nächste Filiale ist in Düsseldorf, mehr als 50km mit dem Auto.

                          Kommentar


                          • #14
                            Re: Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

                            das geht doch ncoh...und wenn nicht, schaust du in die ersatzteilliste und bestellst das dingbeim Conrad...

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                            • #15
                              Re: Carson Specter II Two Sport v21 Erfahrungsbericht

                              Sooo.... Neuigkeiten!
                              Ich konnte die Letzten zwei Wochen nicht fahren, da ich auf Abschlussfahrt war.
                              Die gebrochene Achschenkelhalterung habe ich mit einem Kabelbinder umspannt, das hält einiges aus. Ersatzteil kann also erstmal warten.
                              Nunja, heute wollte ich ihn dann mal testweise wieder anwerfen, nachdem ich Kleinigkeiten erledigt habe (Reinigung, Stoßdämpfereinstellung etc). Wie erwartet wollte er erstmal nicht, es hat einige Züge gedauert. Das kann aber auch am Afterrunöl liegen, das ich vor knapp zwei Wochen nicht zu geizig in Vergaser und Brennraum gekippt habe. Richtig gefahren bin ich eben auch nicht. Mir sind aber einige merkwürdige Sachen aufgefallen und ein paar Fragen in den Kopf geflogen.
                              Der Specter lief extrem fett, obwohl ich nichts am Vergaser verstellt habe, ich denke das kann zwei Möglichkeiten haben: 1. Die Temperaturen sind um 5-8 Grad gesunken in der Zeit, in der ich weg war. 2. Am Afterrunöl? Es lief nachher auch wieder etwas Öl aus dem Reso, aber es war nicht braun, wie gewohnt, sondern fast schwarz, jedenfalls sehr tief braun. Deshalb verdächtige ich das Afterrunöl.
                              Noch dazu wurde er viel heißer, als gewohnt. Das mag vielleich daran liegen, dass ich nicht schnell gefahren bin, sondern immer nur mal kurze Gasstöße gegeben hab, Kühlluft gabs also nur wenig.

                              So und weiter... vorm Fahren hab ich gelbliche ABlagerungen in Tank und Tankflasche festgestellt... und Kondensat. Lieg ich da richtig, dass das Kondensat Wasser ist, dass aus dem Methanol regiert ist und die gelblichen Überreste das nicht flüchtige Öl? Ich hab jedenfalls alles ausgespült und getrocknet, Wasser im Motor ist mir doch etwas suspekt^^
                              Und: Ich habe gelesen, dass man Reste aus Tank und Tankflasche nicht zurück in den Kanister schütten soll. Wieso? Ich habe das bisher immer gemacht.
                              Das wars erstmal glaube ich.

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